Ein Tag im Leben von Laura – Center Director bei CEL Vancouver
Ein authentischer Einblick in Lauras Alltag in der Schulleitung von CEL Vancouver: Begegnungen, Geschichten und Momente, die einen Sprachaufenthalt in Vancouver prägen. Ein warmes Porträt über Schule, Teamspirit und das Leben in einer der schönsten Städte Kanadas.
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Wie sieht mein Tag in der Schulleitung aus?
Hey, ich bin Laura, Center Director (Schulleitung) bei CEL Vancouver.
Für mich beginnen die meisten Morgen immer gleich: ein Rundgang durch die Schule, ein kurzer Check, ob die Kaffeemaschine funktioniert, ein Gespräch mit neuen Teilnehmenden oder ein lockerer Austausch mit jemandem, der schon länger dabei ist.
Danach wird mein Tag zu einer Mischung aus Besprechungen mit dem Team, Unterstützung im Schulalltag, Überprüfung von Lernplänen, Kontakt mit Partneragenturen und vielen kleinen Abläufen, die dafür sorgen, dass unsere Sprachschule reibungslos läuft.
Manche Momente sind klein, aber bedeutend: ein Zertifikat früher ausdrucken, weil Besuch angekündigt ist, beim Finden des passenden Kursniveaus unterstützen oder über Heimweh sprechen. Andere Momente sind größer: neue Electives entwickeln, Verbesserungen planen oder Audits und Akkreditierungen vorbereiten.
Ein bisschen zu mir:
Ich bin seit 2018 an dieser Schule – zuerst als Director of Studies, jetzt in der Schulleitung. Seit meinem Abschluss in Großbritannien arbeite ich im ESL-Bereich (English as a Second Language, also im Bereich Englischunterricht für Nicht-Muttersprachler). Diese Reise führte mich nach Deutschland, in die Niederlande, nach China, Saudi-Arabien, Neuseeland und schließlich nach Kanada. Geplant war das nicht, aber es wurde die beste „zufällige Karriere“, die ich mir vorstellen kann.
Wie ich meinen Platz im ESL-Bereich gefunden habe
Ursprünglich habe ich Mathe studiert, um Lehrerin zu werden. In meinen frühen Zwanzigern zog ich nach Deutschland und musste neu überlegen, wie es weitergeht.
Also absolvierte ich eine Ausbildung im Englischunterricht für internationale Lernende – und war sofort begeistert.
Drei Jahrzehnte später bin ich immer noch dankbar für diese Arbeit. Der Grund ist einfach: Menschen.
Jede Person, die zu CEL kommt, bringt eigene Ziele, Pläne und Geschichten mit. Jede Rolle im Team trägt dazu bei, dass der Aufenthalt gelingt. Gemeinsam leisten wir einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zur Zukunft der Lernenden.
Das empfinde ich als Privileg.
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Qualität, Sorgfalt und der CEL-Weg
CEL steht für Aufmerksamkeit, Zuverlässigkeit und respektvollen Austausch. Wir hören zu – wirklich zu. Feedback-Runden und Teamgespräche helfen uns, jene Details zu verbessern, die einen Sprachaufenthalt in Vancouver angenehm und erfolgreich machen: klare Abläufe, unterstützendes Lernen und ein reibungsloser Prozess vom ersten Tag bis zum Abschluss.
Wie ich oft sage:
„Das Wichtigste ist, dass sich alle sicher genug fühlen, um zu sprechen, Neues auszuprobieren und Fehler zu machen. Genau dann entsteht echter Fortschritt.“
Die menschliche Seite von CEL
Eine meiner liebsten Geschichten: Ein ehemaliger Schüler aus Japan, den ich in jungen Jahren in Neuseeland unterrichtet habe, ist inzwischen Vater zweier Kinder und beruflich viel unterwegs. Auf dem Weg zu einer Konferenz in die USA legte er einen Umweg nach Vancouver ein – nur, um hallo zu sagen.
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Dann gibt es die vielen Fotos: ehemalige Sprachschüler aus Korea, Mexiko, Japan, Kolumbien, Frankreich, … – gemeinsam schwimmend irgendwo an der kolumbianischen Küste.
Und natürlich Gracie – unser inoffizielles Schulmaskottchen –, das regelmäßig auf der Suche nach Streicheleinheiten vorbeischaut.
Geschichten gibt es unzählige.
Hier eine weitere: Roxane aus der Schweiz, die ihren Sprachaufenthalt bei CEL gemacht hat. Wir konnten uns letztes Jahr in Zürich wiedersehen.
Oder jene, die mit einem Working-Holiday-Visum nach Vancouver gekommen sind, hier geblieben sind und trotzdem regelmäßig zu CEL zurückkehren – zu Abschlussfeiern, zur monatlichen Pub Night oder einfach so.
Oder jene, die so gute Verbindungen zu ihrer Gastfamilie aufgebaut haben, dass sie wiederkommen, um sie zu besuchen – und natürlich auch kurz bei CEL vorbeischauen (oft mit Schokolade).
Umarmungen ohne Ende!
Eine große Umarmung an alle, die je in meinem Unterricht waren.
Außerhalb der Schule verbringe ich viel Zeit im Stanley Park, wo ich freiwillig Renaturierungsarbeiten unterstütze und Tierbeobachtungen durchführe. Klingt sehr offiziell, aber eigentlich wird man nur ziemlich schmutzig und sieht dabei jede Menge spannende Natur.
Mein Rat für neue Teilnehmende
Mutig sein. Mit vielen Menschen sprechen. Aktivitäten ausprobieren, die man sonst vielleicht nicht wählen würde. Fragen stellen. Fehler machen – denn dadurch wächst man, und das eigene Englisch entwickelt sich gleich mit.
Und unbedingt die Umgebung genießen!
Wir sind direkt am Wasser, nur 15 Minuten vom Stanley Park und weniger als 10 Minuten von der Robson Street entfernt – einer der bekanntesten Straßen in Vancouver. Alles, was man während eines Sprachaufenthalts in Vancouver erleben möchte, liegt direkt vor der Tür:
Wandern? Haben wir. Snowboarden? North Vancouver wartet. Yoga im Park? Auch das gibt es.
Schlussgedanken
Die Arbeit bei CEL zeigt mir täglich, wie wertvoll es ist, Menschen und Kulturen zu verbinden. Dieser Beruf überrascht mich, fordert mich heraus und erfüllt mich mit Stolz – und ich würde ihn gegen nichts eintauschen.
Ob eine Woche oder ein Jahr: mitzuerleben, wie jemand sprachlich und persönlich wächst, macht alles lohnenswert.
Und noch etwas: Ich liebe meinen Job.
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