Wie ist ein Sprachaufenthalt in Vancouver wirklich?
Sich für einen Sprachaufenthalt im Ausland zu entscheiden, ist keine kleine Sache. Beatriz aus Brasilien hat sechs Monate an der CEL Vancouver studiert und ist später mit ihrem Bruder zurückgekehrt. Hier erzählt sie von ihrer Erfahrung – in ihren eigenen Worten.
Mein Name ist Beatriz Horita, ich komme aus Brasilien und habe insgesamt vier Sprachreisen gemacht – zwei in den USA und zwei hier in Vancouver.
Bei meinem ersten Sprachaufenthalt in Vancouver blieb ich sechs Monate. Damals wusste ich noch nicht viel über Kanada und war unsicher, ob ich mich für Toronto oder Vancouver entscheiden sollte. Am Ende habe ich Vancouver gewählt, weil ich ruhigere Städte bevorzuge – und es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Während dieser sechs Monate habe ich Freundschaften mit Menschen aus Japan, Frankreich, Italien, Korea und auch Brasilien geschlossen. Es war eine sehr schöne und besondere Erfahrung, an so einem wunderbaren Ort zu sein und von tollen Menschen umgeben zu sein.
Der Besuch einer Sprachschule in Vancouver hat mir nicht nur geholfen, mein Englisch zu verbessern, sondern auch jeden Tag neue Kulturen kennenzulernen.
Vancouver ist eine Stadt, in die ich mich auf den ersten Blick verliebt habe. Die beeindruckenden Landschaften, die freundlichen Menschen und wie gut organisiert alles ist, machen diesen Ort wirklich besonders. Wenn ich beschreiben müsste, wie es sich anfühlt: Es ist eine Stadt, die weiß, wie man das Leben genießt. Ohne Zweifel könnte ich mir vorstellen, hier noch einmal zu leben.

Im Jahr 2026 hatte ich die Möglichkeit zurückzukehren – diesmal mit meinem Bruder. Wir hatten eine kurze Pause in Brasilien und fanden es etwas ganz Besonderes, gemeinsam an einen Ort zurückzukommen, den wir so sehr lieben.
Besonders gefreut habe ich mich darüber, einige Lehrerinnen und Lehrer wiederzusehen, die mich bereits 2019 an der CEL Vancouver unterrichtet haben. Die Schule war entscheidend dafür, dass ich meine Angst überwinden konnte, etwas auszuprobieren, Fehler zu machen und Englisch zu sprechen.
Die persönliche Unterrichtsatmosphäre, die Geduld und die echte Unterstützung der Lehrkräfte haben viel zu meiner persönlichen und akademischen Entwicklung beigetragen. Mein Sprachkurs in Vancouver war für mich deshalb viel mehr als nur Unterricht – er hat mir Selbstvertrauen gegeben.
Ich bin CEL Vancouver unglaublich dankbar – nicht nur für mein Englisch, sondern auch für das Vertrauen, das ich dort in mich selbst entwickeln konnte.
Wann immer es möglich ist, werde ich zurückkommen, um zu besuchen – denn über Lehrerinnen, Lehrer und Mitschüler hinaus sind wir zu einer kleinen Familie geworden.


%20(blog).avif)


.avif)





